Praxis für Physiotherapie, Ergotherapie,
Logopädie und Mobile Therapie

Mobile Therapie

mobile Therapie für schwer erkrankte Menschen und deren Angehörige
  • für schwer erkrankte Menschen und deren Angehörige
  • Mobilität – sich bewegen können, Selbstversorgung – sich selbst alltäglich zu organisieren, Kommunikation – sich mitteilen zu können und verstanden zu werden sind elementare Bestandteile des persönlichen Lebens
  • Wir trainieren Sie im Alltag Ihres eigenen Lebens
  • Wie lerne ich zu Hause wieder zu recht zu kommen, welche Barrieren hat meine Wohnung - ich lerne wieder mich selbst zu versorgen
  • Um die elementarsten Bewegungen, wie das Drehen im Bett oder das Setzen in einen Rollstuhl so lange wie möglich zu erhalten, benötigen die Patienten gezielte Bewegung vor Ort
  • Schwerstbetroffene Patienten müssen regelmäßig bewegt und gefördert werden, damit keinen Folgeschäden durch lange Bettlägerigkeit entstehen, zum Beispiel das sich Entwickeln von schwierigen Gelenksversteifungen (Kontrakturen)
  • Patienten benötigen intensive Bewegung im Mund und im Gesicht, sowie ständige Stimulation für das Schlucken, um solange wie möglich selbständig Nahrung aufnehmen zu können
  • Menschen mit Schluckstörungen werden über eine künstliche Sonde ernährt, es gilt diese wieder los zu werden, um natürlich essen zu erlernen
  • Menschen mit einem Luftröhrenschnitt (Tracheostoma) müssen lernen Sekrete, die sich bilden, wieder abzuhusten, Sensibilitätsstörungen im Mund sorgen für das Verschlucken von Speiseresten in die Luftröhre, es kommt zu Entzündungen in der Lunge
  • Menschen mit Wahrnehmungsstörungen, z.B. das empfundene Fehlen einer Körper - oder Gesichtshälfte, das fehlende Gefühl für die richtige Benutzung von Alltagsgegenständen (Zahnbürste zum Haare kämen), das Gefühl auf dem Kopf zu stehen obwohl man sitzt, das Gefühl das ein Arm fehlt, obwohl er vorhanden ist, das Gefühl das oben unten ist und vieles mehr, müssen behutsam in die wirkliche Welt zurück geführt werden
  • Menschen müssen lernen ihr Gesäß anzuheben oder sich auf die Seite zu drehen, um die offenen Stellen durch das lange Liegen zu entlasten
  • Menschen die Angst vor Gesellschaft oder anderen einzelnen Menschen haben, müssen wieder an so genannte interpersonelle Beziehungen gewöhnt werden
  • Menschen ohne Sprache haben Angst nicht richtig verstanden zu werden, sie sind isoliert. Diese Menschen äußern ihr Unbehagen über das Schwitzen, eine gesteigerte Herz- und Atemfrequenz, eine zu hohe Muskelspannung, starke Mimik oder Gestik – diese Menschen zu führen und Ihnen wieder Sprache oder zumindest Verständigung zu geben, setzt sehr viel Spüren und Wahrnehmen bei den Helfern voraus, diese Fähigkeit müssen Helfer entwickeln
mobile Therapie für schwer erkrankte Menschen und deren Angehörige
mobile Therapie für schwer erkrankte Menschen und deren Angehörige
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