"...warum das Verhalten Hirngeschädigter oft fälschlicherweise interpretiert wird" Interaktion zwischen Person und Umwelt - Einführungskurs in das Affolter Modell® - 25.10.2010
Wahrnehmungsstörungen - Was tun?
Einführungswoche in das Affolter Modell® im Therapiezentrum Burgau
Kursleitung: Frau Dr.phil. F.Affolter, Disentis, Schweiz
Herr Dr.phil. W.Bischofberger, Speicher, Schweiz
Folgende Themen stehen im Vordergrund:
Die Entwicklung der Wahrnehmung innerhalb gespürter Interaktion im Alltag bei gesunden Kind als basis der therapeutischen Intervention
- Informationssuche und deren Organisation beim gesunden und beim hingeschädigten Menschen
- Verhaltensbeobachtungen
- Arbeit mit wahrnehmungsgestörten Menschen ,, Führen im Alltag" Evulation durch Videoaufnahmen und - analysen
- Selbsterfahrung und Spüren
- Warum das Verhalten Hirngeschädigter oft fälschlicherweise interpretiert wird als geringe Motivation, unruhiges und hyperaktives Verhalten, niedriger Leistungsstand, Perseveration (motorisch und verbal)
- Sprachentwicklung und Wurzelmodell: Zusammenhänge zwischen der Sprache un der gespürten Interaktion
- Probleme der Planung / Apraxie
- Gedächtnis
(Auszüge aus dem Script, Kursbeschreibung Grundkurs im Affolter Modell® - Interaktion Person-Umwelt)
Es ist eine besondere Freude an diesem 2 jährigen Kurs im Therapiezentrum in Burgau teilzunehmen und von den Urhebern dieses Modells unterrichtet zu werden.
Der Ursprung des sozialen Verhalten ist die Berührung, zwischen der Person und Ihrer Umwelt. Quellen füpr Informationen und Berührungen zu finden bedeutet für das Gehirn ORGANISATION. Wenn das Gehirn das nicht mehr leisten kann, zerbricht das VERHALTEN des Patienten.
DAS LÖSEN DER ALLTÄGLICHEN PROBLEME NICHT FÜR DEN PATIENTEN,SONDERN MIT DEM PATIENTEN....