Praxis fĂĽr Physiotherapie, Ergotherapie,
Logopädie und Mobile Therapie

Aktuelles

Aktuelle Neuigkeiten rund um Ambulant Physio in Cottbus

05.– 07. Mai 2017 Affolter-Seminar

Auf Einladung von Ambulant Physio leiteten Hr. Jürgen Söll (Affolter Senior Instractor, Burgau), Fr. Daniela Jakobsen (Affolter Referentin, Kopenhagen) und Hr. Sebastian Straub (Affolter Therapeut, Burgau) ein 3-tägiges Wochenendseminar. Teilnehmer waren die Therapeuten von Ambulant Physio und pflegende Angehörige mit Pflegerinnen. In den neuen Seminar- und Therapieräumen wurden theoretische Grundlagen des Affolter-Konzeptes (nach Fr. Dr.Affolter, Schweiz), gespürte Selbsterfahrung sowie die praktische Umsetzung an Patienten, erarbeitet. Anhand von Supervision der Referenten und Videoanalysen wurden gemeinsam Strategien und Lösungsansätze für alltägliche Anwendung des Konzeptes entwickelt.Nach 3 Tagen des Spürens, pflegerischen Führens und Rutschens in Nischen und an der stabilen Umwelt, konnten viele Barrieren zur Durchführung im täglichen Therapiegeschehen überwunden werden.

Für einen gelungenen Auftakt der Seminarreihe zur Konzeptarbeit in der Neurologie, Geriatrie, Pädiatrie und Angehörigenarbeit gilt ein Dank den Patienten, Referenten und Organisatoren


Aktuelle Neuigkeiten rund um Ambulant Physio in Cottbus

23. Januar 2017 | Ambulant-Physio Neujahrsempfang 2017

Torsten Erler empfängt das Ambulant-Physio-Team in festlicher Atmosphäre in der Seniorenresidenz am Sanzeberg. Er blickt auf die Ereignisse des vergangenen Jahres 2016 zurück und präsentiert aktuelle betriebswirtschaftliche Daten...

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7. - 8. Oktober 2016 | interne Mitarbeiterschulung zur ICF

2001 verabschiedete die 54. Vollversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), an der auch Vertreter der Deutschen Bundesregierung teilnahmen, die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF).

Das bio-psycho-soziale Modell der ICF ist der Lebenswirklichkeit unserer Patient_innen besser angepasst, weil deren gesamter Lebenshintergrund darin Berücksichtigung findet. Wesentliche Aspekte der ICF wurden 2004 in das Neunte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB IX) – Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen – implementiert. [Neurologische] Rehabilitation hat folglich den Auftrag, den Betroffenen die vollständige Teilhabe am Leben in der Gesellschaft, also die größtmmögliche Selbständigkeit bzw. die bestmögliche Alltagsintegration, zu ermöglichen...

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01.01.2017 | Wir suchen Gesundheitskauffrau/männer, Physiotherapeuten/innen, Ergotherapeuten/innen und Logopäden/innen

Wir sind ein interdisziplinäres Behandlungsteam (Physio - Ergo - Logo - Verwaltung). Unsere Patienten wollen sich in ihren sozialen Lebensrollen verwirklichen. Behinderungen dürfen dabei kein Hinderniss sein. Die therapeutischen Aufgaben liegen im Bereich Rehabilitation / Organisation / Begleitung. Die therapeutischen Fachgruppen lernen von einander und ergänzen sich in ihren therapeutischen Arbeitsfeldern. Dazu gehören die Aktivitäten, Funktionen und Strukturen in Übereinstimmung mit dem Alltag. Wir sind ausgebildet im ...

 

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04.07.2016 Teilnahme an der Cottbuser Drachenbootregatta

"Die Geschichte von Drachenbootrennen ist sehr stark durch Mythen geprägt, in deren Mittelpunkt steht jedoch immer der Drache. Drachenbootrennen sind Teil des Drachenbootfestes oder auch Duanwu-Festes, das am fünften Tag des fünften Mondmonats nach dem chinesischen Mondkalender stattfindet. Der populärsten Legende nach erinnert das Drachenbootfest an den Versuch, den chinesischen Nationaldichter Qu Yuan im Jahre 277 v. Chr. vor dem Ertrinken zu retten.[1] Angeblich werden seitdem zu Ehren des Dichters Drachenbootrennen veranstaltet." (Quelle: Wikipedia )


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08.06.2016 Worklife Balance - Wie organisiert sich Ambulant-Physio

Die Familie und die beruflichen Verpflichtungen ausgeglichen zu bewerkstelligen, ist die größte Herausforderung für die Beschäftigten und die Unternehmer in der heutigen ZEIT. Der moderne Begriff „Work Life Balance“ steht für das Gleichgewicht zwischen Erwerbs | Arbeitsleben und Familie | soziale Aktivitäten  | Freizeit.

Ambulant-Physio entwickelt über die letzten Jahre Strategien und organisatorische Abläufe, um den Mitarbeitern und Mitarbeiterin ein Fundament für die „Work – Life – Balance“ zu ermöglichen.
6 Strategien seien davon hier einmal erwähnt:

 

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27.05.2016 | Abseilen in 60 Metern Tiefe - Ein Tag auf der F60

Das Besucherbergwerk F 60 in Lichterfelder / bei Finsterwalde ist ein Gigant der Technik: 502 Meter lang, 204 Meter breit, 80 Meter hoch und 11.000 Tonnen schwer. Die ehemalige Abraumförderbrücke F60 erzählt von der Geschichte und  der Gegenwart des Braunkohlebergbaus in der Lausitz. (Quelle: Besucherbergwerk F60

Auf den ersten Blick sicherlich kein gemütlicher Ort für eine nette Sommernachtsparty eines außergewöhnlichen 30 köpfigen Therapie - und Verwaltungsteams. Aber die Organisatoren, diesmal verantwortlich die 7 Fachlichen Leiter aus dem Bereich Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Verwaltung, hatten eine unglaubliche Idee. Abseilen an einer "Strippe" in 60 Meter Tiefe. Wir waren zwar gesichert von erfahrenen Industriekletterern mit einem Seil dessen Tragkraft 2000 kg betrug, aber das beklemmende Gefühl blieb trotzdem. Zugegeben war mir das egal, da ich auf Grund meiner Höhenangst, die Entscheidung, mich davor zu drücken, längst getroffen hatte. Ich war fest davon überzeugt, das ich einer von VIELEN war. Es kam jedoch,wie so oft, unerwartet ganz anders. Die Anzahl derer, welche den Weg zu Fuss wieder Richtung Mutter Erde antraten, war sehr gering. Unsere Therapeuten / innen und unsere Verwalter / innen stürzten sich in die Tiefe und genossen den Ausblick über unsere schöne Lausitz, frei schweben - 60 Meter über dem Abgrund. Obwohl es kein "MUß" gab, nahm ich all meinen Mut zusammen und folgte der Mehrzahl meiner Mitarbeiter. Es war unglaublich, um die Bereicherung dieser Erfahrung.
Das anschliessenden Zusammensitzen, bei einem wunderbaren Grill Büffett ließ diesen einzigartigen Abend doch noch zu einer sehr gemütlichen Sommernachtsparty werden.
Vielen Dank an die Veranstalter (F 60 Concept Gmbh) und das großartige Team von Ambulant-Physio.

Torsten Erler
Inhaber 

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29.03.2016 | Lagerung in Neutralstellung - Fallbesprechung

Wie oft wechselt der Mensch Nachts seine Position ?
Meist wird ein ruhiger Schlaf mit einem "bewegungslosen" Schlaf gleichgesetzt, sich oft zu drehen, wird als eine Schlafstörung fehlinterpretiert. Dabei ändert jeder Mensch seine Schlafposition 60 bis 80-mal pro Nacht. Dadurch können sich die Muskeln ausreichend entspannen und die Bandscheiben regenerieren. Für unseren Körper ist es also unbedingt erforderlich, dass wir uns während des Schlafs drehen und "in Bewegung bleiben". (Quelle wissen.schlafwelten.de)

Menschen mit schweren neurologischen Erkrankungen, sind nicht mehr in der Lage, einfache Positionswechsel, zum Beispiel von der Rückenlage in die Seitlage, ohne fremde Hilfe durch zu führen. Diese Menschen müssen nach speziellen Lagerungskonzepten gebettet werden, bzw. auch im Rollstuhl max. unterstütz werden.

Eines dieser Konzepte ist die Lagerung in Neutrallstellung...

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22.März 2016 | Sebastian Kneipp Naturheilverfahren | Waschungen

„Das Wasser ist nicht bös, es ist ein liebliches, ein freundliches Mittel der Besserung und Heilung; ich verstehe nicht, wie manche so über dieses unschuldige Element schimpfen können“ Sebastian Kneipp(Quelle : „Kleines Zitatenbuch für Spaß und Gesundheit“ G. Riedel Seite 11)
Immer wieder zwingen besondere Lebenssituationen, Menschen mit großer Strebsamkeit und dem unbändigen Willen überleben zu wollen, diese zu außergewöhnlichen Handlungen. Pfarrer Sebastian Kneipp war einer von diesen Menschen gewesen. Mit großer Disziplin, Geduld und Achtsamkeit für

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11./12.März 2016 | "Amberger Fachkongress" Menschen mit Schädel Hirn Verletzungen und Ihren Angehörigen

Therapeutische Kurzzeitpflege – Wir besuchen Sie zu Hause

Die Not bei pflegenden Angehörigen und Ihren Betroffenen ist groß. Jahrelange Betreuung eines schwer erkrankten nahen Angehörigen fordert sehr viel Ausdauer, Geduld und Mut. Oft sind es die wenigen Fortschritte, die Probleme beim Transfer, die Schwierigkeiten bei der Lagerung, der fehlende therapeutische rote Faden, der MUT etwas Neues ausprobieren, die Erkenntnis, dass sich Therapeuten zu wenig absprechen oder die Schwierigkeiten beim Trachealkanülen-Management.

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